Welchen Weg nimmt der Storch nach Süden?
Was ist eine Zugscheide?
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Die Karte der Zugrouten des Weißstorchs, zusammengesetzt aus hunderten einzelner
Ringrückmeldungen, zeigt, dass die Störche auf ihrer Wanderung in die Winterquartiere
das Mittelmeer auf zwei großen Zugrouten umfliegen.
Man teilt sie in Ostzieher (ca. 80%) und Westzieher (ca. 20%). Nur ein ganz geringer Teil fliegt
 von Italien, nach Sizilien und dann übers Mittelmeer nach Tunesien und Ostafrika.
Die so genannte „Zugscheide“, eine imaginäre Linie, trennt die Populationen in Ostzieher und
Westzieher. Sie verläuft von Holland (Niederlande) zum Südwestfuß des Harzes,
und von dort nach Bayern bis zum Alpenfuß.
Störche, die südlich und westlich dieser Zugscheide brüten, ziehen über die Westroute,
die Vögel nördlich und östlich der Linie benutzen die östliche Zugroute.
Zu beiden Seiten der Zugscheide existiert ein mehr oder weniger breites
„Zugscheiden - Mischgebiet“, aus dem Störche in wechselnder Häufigkeit
 in beide Richtungen abziehen können.
Allerdings haben es viele Westzieher nicht eilig, nach Afrika zu kommen.
Offene Mülldeponien (eine ergiebige Futterquelle) scheinen der Hauptgrund dafür zu sein,
dass mittlerweile viele Störche in den Regionen Südspaniens überwintern.
Siehe auch unter:
Was sind Westzieher? Was sind Ostzieher ?

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