Wie findet der Storch den Weg?
Wann muss er los fliegen?
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Lange Zeit war es ein Rätsel, wie Zugvögel ihre Routen und Ziele finden. An der Vogelwarte
Radolfzell am Bodensee sind Wissenschaftler dabei, ein wesentliches Geheimnis darum zu lüften!
Langjährige Untersuchungen an über dreitausend Mönchsgrasmücken haben gezeigt, dass
den Tieren Zeitpunkt, Zugrichtung und Zugdauer genetisch einprogrammiert sind.
                             
                             
Vögel besitzen einen Vektor, ein Programm, welches die Flugrichtung festlegt und eine innere Uhr.
Sie bestimmt den Zeitpunkt des Abfluges und die Dauer der Flugunruhe und damit auch
die Länge der Flugstrecke, die schon mal bis zu 10 000 km und mehr lang sein kann.
Die Störche richten ihren Startpunkt nach dem Magnetfeld der Erde,
somit ist das ornithologische Abflugsdatum (28. August) ziemlich exakt zu bestimmen.
                             
Auch können sich die erblichen Merkmale innerhalb von nur wenigen Generationen wandeln.
Zugvögel können sich also besonders gut an Umweltveränderungen,
wie etwa die globale Klimaerwärmung anpassen.
                             
                             
Oft werden Jungstörche in ihren ersten 3 Lebensjahren über Winter eingesperrt, die in Zoos oder
Tierparks gehalten werden, damit sie ihren Zugtrieb verlieren und
der Mensch sie auch im Winter sehen kann.
Dieses wird von allen Tierschützern strikt abgelehnt!
 
 
In manchen Bundesländern (z.B. in NRW) gibt es auch noch veralterte Gesetze, die besagen,
dass in Gefangenschaft (Zoo, Tierpark) geborene Jungstörche nicht ausgewildert werden dürfen.
                             
                             

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Alle Infos habe ich selbst zusammengetragen.
Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, dann bitte ich dies
zu entschuldigen, denn ich bin keine Ornithologin!
Für einen freundlichen Hinweis wäre ich dankbar!
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